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Die ausgebildete Schauspielerin und Regisseurin Alma Bolívar wurde 1956 in Santiago de Chile geboren. Nach der Ausbildung arbeitete sie 2 Jahre im Teatro Nacional Chileno und spielte Rollen in verschiedenen Stücken, u.a.:
1987 zog sie nach Madrid/ Spanien, wo sie eine dreijährige Weiterbildung zur Therapeutin für Gestalt absolvierte. Zur selben Zeit war sie Mitglied in einer interdisziplinären Gruppe (Theaterwissenschaft und Psychologie) zur Durchführung von Untersuchungen über die Werke von Valle-Inclan auf der Grundlage des Eneagrams von Gurdief. 1990-1992 nahm sie an einem Workshop zur Erforschung der Rolle der Frau im klassischen und zeitgenössischen Spanischen Theater teil. Diese Arbeit wurde mit der Vorstellung von "Bambalinas" abgeschlossen.
Auf eine Einladung der lateinamerikanischen Theatergruppe Taller Teatral Berlin kam sie 1993 nach Berlin, wo sie in folgenden Stücken spielte:
Regie führte sie in Berlin in folgenden Stücken:
- "Alles war Liebe" im Taller Teatral Berlin; in Zusammenarbeit mit Miguel Levín
- "Hommage an García Lorca"
Seit 1997 lebt sie in Freiburg und spielte in "Die Macht der Gewohnheit" des Theater Tantalus.
Im gleichen Jahr begann sie ihre Regiearbeit für ‚FRATZ – Freie Theaterpädagogische Werkstatt Freiburg, e.V.‘. mit dem Stück "La Chunga" von Mario Vargas-LLosa